Das Website Lexikon von A-Z

Etwas nicht zu wissen, ist nicht schlimm.

Du bist auf einen Begriff gestoßen, den du nicht verstehst? Kein Problem.
In meinem Website Lexikon von A–Z erkläre ich dir Fachbegriffe aus Webdesign, SEO und Technik ganz einfach und alltagstauglich – ohne Fachchinesisch. Denn etwas nicht zu wissen, ist nicht schlimm.

Bleib neugierig, stelle Fragen und klick dich durch.

PS: Die Seite ist ständig in Bearbeitung. Es kommen immer neue Begriffe dazu. Sollte dein Begriff nicht dabei sein, dann schreibe mir gerne eine E-Mail kontakt@nadine-moeller.de. Ich freue mich auch auf Feedback und Verbesserungsvorschläge.

Website Lexikon Glossar Begrifflichkeiten leicht erklärt
A

„Above the Fold" ist ein Begriff aus dem Bereich des Webdesigns und der User Experience (Nutzererfahrung). Er bezieht sich auf den sichtbaren Bereich einer Webseite, der ohne Scrollen sofort nach dem Laden der Seite sichtbar ist, wenn der Besucher die Website öffnet.

Mit dem Alt-Attribut (auch als Alt-Tag bezeichnet) bekommen Bilder und Grafiken eine Beschreibung. Sollten Bilder auf Webseiten nicht angezeigt oder visuell erfasst werden können, wird die Bildbeschreibung an ihrer Stelle platziert. Gerade für blinde Personen, die einen Screenreader benutzen, wird anstelle des Bildes der Text vorgelesen. Es ist ein wichtiges Element für ein barrierefreies World Wide Web.

Bezeichnet Maßnahmen, damit Websites auch für Menschen mit Einschränkungen zugänglich und bedienbar sind (z. B. per Screenreader oder Tastatur).

B

Der Verwaltungsbereich einer Website, der nur für Betreiber*innen sichtbar ist. Hier werden Inhalte gepflegt und Einstellungen vorgenommen, zum Beispiel im WordPress-Backend.

Bildsprache bezieht sich auf die Verwendung von Bildern, Grafiken, Symbolen und anderen visuellen Elementen, um eine Botschaft zu vermitteln oder eine bestimmte Stimmung zu erzeugen. Sie ist eine wichtige Komponente im Grafikdesign und der visuellen Kommunikation.

Breadcrumb Navigation (auch Brotkrümelpfad genannt) ist eine Art der Navigation innerhalb einer Website. Sie wird oft verwendet, wenn eine Website viele Unterseiten hat. Daher wird sie auch oft als Sekundärnavigation verwendet, um dem User mehr Orientierung zu geben.

Ein Broken Link ist ein nicht funktionierender Link, der zu einer Seite führt, die es nicht mehr gibt. Wer darauf klickt, landet meist auf einer 404-Fehlerseite – das ist nicht nur ärgerlich für Nutzer*innen, sondern auch schlecht fürs Google-Ranking.

Bedeutet, ob eine Website ordnungsgemäß in verschiedenen Webbrowsern angezeigt und ausgeführt wird. Es ist wichtig sicherzustellen, dass die Website in den gängigen Browsern wie Chrome, Firefox, Safari und Internet Explorer ordnungsgemäß funktioniert.

C

Website-Caching bezieht sich auf die Speicherung von Daten oder Ressourcen auf dem Server oder im Browser des Benutzers, um die Website-Geschwindigkeit zu verbessern. Caching kann dazu beitragen, wiederholte Anfragen schneller zu bedienen, indem bereits geladene Daten zwischengespeichert werden.

Ein Call-to-Action ist ein speziell gestalteter Text, Button oder Link auf einer Website, der die Benutzer den wie Google bevorzugen einzigartigen Inhalt und können bei Duplicate Content Probleme haben, die relevanteste Seite auszuwählen.

Der Canonical Tag ist ein HTML-Tag, der verwendet wird, um Suchmaschinen mitzuteilen, welche Version einer Seite als die bevorzugte oder originale Version betrachtet werden sollte, wenn es mehrere Versionen desselben Inhalts gibt. Dies hilft, Probleme mit Duplicate Content zu vermeiden.

Das Corporate Design (CD) ist die visuelle Gestaltung eines Unternehmens. Es bezieht sich auf alle Elemente, die in ihrer Gesamtheit das Erscheinungsbild und somit die Marke eines Unternehmens prägen. Es ist die visuelle Identität eines Unternehmens. Darunterfallen: Logo, Farbwelt, Bildsprache, Typografie, Stil-Elemente und weitere Details. Ein einheitliches CD ermöglicht Unternehmen, sich am Markt abzugrenzen, Aufmerksamkeit zu generieren, der Zielgruppe Orientierung zu geben und mit ihr zu kommunizieren.

Ein gutes CD gibt dem Inhalt nicht nur einen schönen Rahmen, sondern ist auf die Wahrnehmung und Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt. Mit dem Ziel: die zu vermittelnde Botschaft zum Ausdruck zu bringen und Vertrauen zu schaffen.

Ein Cookie-Consent-Banner ist eine Benachrichtigung oder Zustimmungsanfrage, die Benutzer beim Besuch der Website darüber informiert, dass Cookies verwendet werden. Benutzer können in der Regel auswählen, welche Arten von Cookies sie akzeptieren möchten.

Der Preis, den ein Werbetreibender pro Klick auf eine Google-Werbeanzeige zahlt.

CSS ist eine Stylesheet-Sprache, die zur Gestaltung und Formatierung von HTML- Dokumenten verwendet wird. Sie ermöglicht die Definition von Stilregeln für das Layout, die Schriftarten, die Farben und andere visuelle Aspekte einer Webseite.

Die Klickrate in Prozent, die angibt, wie viele Klicks auf eine Webseite im Verhältnis zu den Suchanfragen erfolgen. Zum Beispiel, wie oft jemand auf deine Seite klickt, wenn sie in den Suchergebnissen erscheint.

CLS ist ein Maß für die Stabilität einer Webseite beim Laden. Es bewertet, wie oft und wie stark sich sichtbare Elemente verschieben, was die Nutzererfahrung beeinträchtigen kann. (Thema Ladegeschwindigkeit)

Eine Software wie WordPress oder TYPO3, mit der Inhalte auf Websites auch ohne Programmierkenntnisse gepflegt werden können.

Die Conversion Rate zeigt an, wie viele deiner Website-Besucher*innen eine bestimmte Aktion ausführen – etwa ein Formular absenden, einen Termin buchen oder etwas kaufen. Sie gibt dir Aufschluss darüber, wie gut deine Website funktioniert.

Beim Crawlen durchsuchen Suchmaschinen wie Google automatisch deine Website, um Inhalte zu erfassen und zu bewerten. Dabei folgen sogenannte „Crawler“ (auch Bots genannt) allen Links, lesen Texte, Bilder und Code – und entscheiden, welche Seiten in den Suchergebnissen auftauchen.

D

Bilder, Grafiken, Icons, Farben, Schriften und Stilelemente legen zusammen den Grundstein für das Design eines Unternehmens. Stimmig konzipiert entfalten sie die richtige Wirkung, die gewünscht ist. Denn das Webdesign spielt eine entscheidende Rolle, ob und wie lange ein User auf der Website verweilt und welche Eigenschaften er mit dem Unternehmen verbindet.

Das DOM ist eine Programmierschnittstelle für Webdokumente. Es repräsentiert die Seite so, dass Programme die Dokumentstruktur, Stil und Inhalt ändern können. Das DOM stellt das Dokument als Baumstruktur dar, in dem jedes HTML-Element ein Knoten ist.

Die Domain ist die Adresse deiner Website im Internet – z. B. www.deinname.de. Sie sollte leicht merkbar, passend zu deinem Angebot und möglichst kurz sein.

Das Double-Opt-in ist ein Verfahren, bei dem Benutzer, die sich für einen Newsletter oder einen Dienst anmelden, eine Bestätigungs-E-Mail erhalten und erst dann in die Mailingliste aufgenommen werden, wenn sie ihre Anmeldung bestätigen. Dies hilft, sicherzustellen, dass die Anmeldungen authentisch und gewollt sind.

Ein aufklappbares Menü, das weitere Unterpunkte zeigt, wenn man mit der Maus darüber fährt oder klickt.

Wenn ähnliche oder sogar exakt identische Inhalte auf derselben oder einer anderen Domain mehrfach vorhanden sind, spricht man von Duplicatet Content (DC; doppelter Inhalt). Das sollte verhindert werden. Google weiß nicht, welche URL zu bevorzugen ist, um das bestmögliche Ergebnis für den User aufzuzeigen. Zudem bietet DC für den User keinerlei Mehrwert oder sonstigen Nutzen. Da DC sich auch auf das Ranking in Suchmaschinen negativ auswirkt, sollte das nach Möglichkeiten verhindert werden oder mit entsprechenden Markierungen „Canonical Tag“ im Backend gearbeitet werden.

E

E-Commerce steht für Electronic Commerce (= elektronische Geschäftsabwicklung) und wird als Synonym verwendet für Online- oder Internethandel. Es umfasst sämtliche Kauf- und Verkaufsvorgänge, die im Internet eingeleitet und abgewickelt werden.

Ein Editor ist das Bearbeitungswerkzeug innerhalb eines Content-Management-Systems. Hier werden Texte, Bilder und Layouts für die Website erstellt und angepasst – oft per Drag-and-drop oder WYSIWYG („What You See Is What You Get“).

Ein beliebter Page Builder für WordPress, mit dem sich Webseiten per Drag-and-Drop gestalten lassen – ohne Programmierkenntnisse.

Eine Online-Marketing-Maßnahme, bei der Newsletter oder automatisierte E-Mails gezielt an Kund*innen oder Interessierte versendet werden.

Ein HTML-Code-Schnipsel, mit dem externe Inhalte (wie Videos, Social-Media-Posts oder Karten) direkt in die Website eingebunden werden können.

Inhalte, die von externen Quellen direkt in die Website eingebettet sind – zum Beispiel YouTube-Videos oder Google Maps.

Eine Fehlerseite, die erscheint, wenn eine Seite nicht gefunden werden kann – z. B. durch einen falschen Link oder eine gelöschte URL.

Ein kurzer Textausschnitt eines Blogbeitrags oder Artikels, der z. B. auf Übersichtsseiten angezeigt wird – oft zusammen mit Bild und „Weiterlesen“-Link.

F

Eine „Fallback-Schrift" ist eine alternative Schriftart, die verwendet wird, wenn die ursprünglich angeforderte Schriftart nicht verfügbar ist.

Farbwelt ist das Zusammenspiel von Farben bzw. Farbtönen, die bei Usern eine Emotion erzeugen. Der richtige Einsatz ermöglicht es, jemanden in eine Stimmung zu versetzen und ihn zu einer Handlung zu bewegen. Beispiel den Kauf eines Produktes oder die Aktivierung eines Newsletter-Abonnements. Innerhalb der definierten Farbwelt gibt es eine Hauptfarbe (auch Primärfarbe genannt), eine Sekundärfarbe und ggf. weitere Akzentfarben.

Ein  ist ein kleines Symbol oder Logo, das in der Registerkarte eines Webbrowser-Fensters angezeigt wird, wenn eine Website geöffnet ist. Es dient zur Identifikation der Website und kann das Logo oder ein anderes erkennbares Symbol der Website sein.

FCP ist ein Performance-Maß, das angibt, wie lange es dauert, bis der Browser den ersten Inhalt einer Webseite rendert, wie zum Beispiel Text oder Bilder. (Thema Ladegeschwindigkeit)

Ein Featured Snippet ist ein spezielles Suchergebnis (Google Suche), das ganz oben auf der SERP (Google Suche Ergebnisseite) angezeigt wird (Position 0). Es soll die Suchanfrage direkt beantworten, oft in Form einer Liste, Tabelle oder eines Textausschnitts.

FID misst die Zeit zwischen der ersten Interaktion eines Benutzers mit einer Seite und dem Zeitpunkt, zu dem der Browser darauf reagieren kann. Es ist ein Indikator für die Interaktivität einer Webseite. (Thema Ladegeschwindigkeit)

Eine Firewall ist eine Sicherheitsvorrichtung oder Software, die den Datenverkehr zwischen einem internen Netzwerk und einem externen Netzwerk (wie dem Internet) überwacht und kontrolliert. Sie schützt vor unautorisiertem Zugriff und Angriffen von außen.

Eine CSS-Einstellung, die festlegt, wie und wann Web-Schriften beim Laden angezeigt werden sollen.

G

Ein Bildformat, das kurze Animationen oder Bewegungen unterstützt – oft für Icons, Hinweise oder humorvolle Inhalte verwendet.

Ein Gestaltungsraster mit Spalten und Zeilen, das Struktur in Layouts bringt – besonders hilfreich bei responsivem Design.

Ein kostenloses Webanalyse-Tool von Google, mit dem du das Verhalten der Besucher*innen auf deiner Website nachvollziehen kannst – z. B. Seitenaufrufe, Verweildauer oder Absprungrate.

Das sind Vorschläge, die Google während der Eingabe deiner Suchanfrage macht. Es hilft dir, schneller das zu finden, wonach du suchst, indem es ähnliche Suchanfragen oder Begriffe vorschlägt.

Eine Sammlung kostenloser Web-Schriftarten von Google, die direkt in Websites eingebunden werden können – mit Blick auf Ladezeit und Datenschutz oft kritisch zu prüfen.

Ein kostenloser Brancheneintrag bei Google, über den Unternehmen in der lokalen Suche und bei Google Maps besser gefunden werden können.

Die Google Search Console (GSC) ist ein kostenfreies Tool von Google. Mit Hilfe des Tools ist es möglich deine Webpräsenz zu beobachten, zu verwalten und Fehler zu beheben. Folgende Informationen sind darüber erhältlich:

  • Sicherstellen, dass Google deine Website findet und crawlt
  • Indexprobleme beheben und erneute Indexierung veranlassen
  • Informationen einsehen über Google-Suchanfragen: wie oft erscheint deine Website in der Suche, welche Suchanfragen führen zu deiner Website, Höhe der Klickrate etc.
  • Benachrichtigungen über Fehler, Spam und Probleme auf deiner Website

Ein Tool, mit dem du Tracking-Codes (z. B. für Google Analytics oder Facebook Pixel) auf deiner Website verwalten kannst – ganz ohne direkten Codezugriff.

Ein Verfahren, das Dateien deiner Website vor dem Versand an den Browser verkleinert – dadurch werden Ladezeiten spürbar verbessert.

H

Die H-Struktur bezieht sich auf die Hierarchie der Überschriften auf einer Webseite oder in einem Textdokument. HTML-Tags wie <h1>, <h2>, <h3> usw. werden verwendet, um Überschriften in verschiedenen Hierarchieebenen zu strukturieren.

Dies ist das wichtigste Keyword, das das Hauptthema einer Webseite oder eines Artikels beschreibt. Oft ist es ein Mid-Tail-Keyword.

Der Haupt-Thread ist der primäre Ausführungspfad eines Browsers, in dem wesentliche Aufgaben wie das Rendern der Seite, das Ausführen von JavaScript und andere Prozesse stattfinden. (Thema Ladegeschwindigkeit)

Farbwerte, oft als Hexadezimalcodes bezeichnet, sind alphanumerische Codes, die verwendet werden, um Farben im digitalen Design zu definieren. Sie bestehen aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben, z.B. #FF0000 für die Farbe Rot.

Der Begriff Homepage wird oft als Synonym für Website benutzt. Tatsächlich beschreibt es jedoch die erste Seite, die beim Aufruf einer Website angezeigt wird. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden folgende Begriffe als Synonyme verwendet: Einstiegsseite, Hauptseite oder Startseite.

Hosting ist der Speicherplatz, den du mietest, damit deine Website im Internet erreichbar ist. Anbieter wie IONOS, All-Inkl oder RAIDBOXES stellen Server zur Verfügung, auf denen deine Website-Dateien gespeichert werden.

Hover-Effekte beziehen sich auf visuelle Veränderungen, die auftreten, wenn der Mauszeiger (Cursor) über ein Element auf einer Website bewegt wird. Dies kann eine Farbänderung, ein Schatten oder eine andere visuelle Reaktion sein, um auf Interaktivität hinzuweisen

HTML ist die grundlegende Sprache, mit der Webseiten aufgebaut werden. Sie legt fest, welche Inhalte auf einer Seite erscheinen – zum Beispiel Texte, Bilder oder Links – und in welcher Struktur sie dargestellt werden. HTML allein sorgt dabei noch nicht für Design – dafür werden zusätzliche Sprachen wie CSS und JavaScript verwendet.

HTTP-Requests sind Anfragen, die ein Browser an den Webserver sendet, um Ressourcen wie HTML-Dateien, Bilder, CSS-Dateien und JavaScript-Dateien abzurufen. Die Minimierung der Anzahl der HTTP-Requests kann die Ladezeit einer Website verbessern.

Das HTTPS-Protokoll (Hypertext Transfer Protocol Secure) ist eine verschlüsselte Version des HTTP-Protokolls, das zur sicheren Übertragung von Daten im Internet verwendet wird. Es gewährleistet die Sicherheit und Privatsphäre der übertragenen Informationen. Schaue dir einfach mal im Browser deine vollständige URL an: [https://www.deinewebsite.de]

HTTP/2 ist eine verbesserte Version des HTTP-Protokolls, die eine schnellere Datenübertragung ermöglicht. Es ist eine Weiterentwicklung von HTTP/1.1.

I

Ein HTML-Element, mit dem externe Inhalte (z. B. YouTube-Videos, Karten) direkt in eine Website eingebunden werden können.

Indexierung ist der Prozess, bei dem Suchmaschinen die Seiten einer Website durchsuchen, analysieren und in ihren Suchindex aufnehmen. Eine ordnungsgemäße Indexierung ist wichtig, damit die Seiten in den Suchergebnissen erscheinen können.

Ein Bereich in einem Formular, in den Nutzer*innen Texte oder Daten eingeben können – z. B. Name, E-Mail oder Nachricht.

Unter Interaktion in Bezug auf Websites wird jedes Handeln mit der Website verstanden. Dazu zählt schon allein, dass ein User auf einer Webseite verweilt. Aber auch jedes andere Verhalten und Tun wie scrollen, lesen, klicken, teilen ist eine Interaktion.

Links, die von einer Seite deiner Website zu einer anderen führen. Sie helfen Suchmaschinen beim Crawling und Nutzer*innen bei der Orientierung.

Eine eindeutige Zahlenfolge, über die Geräte im Internet identifiziert werden. Sie kann z. B. in Analysetools angezeigt werden, ist aber aus Datenschutzgründen sensibel.

J

JPEG ist ein Bildformat mit der Endung .jpeg. Dabei handelt es sich um digitale Bilddateien, die aus einer großen Sammlung von quadratischen Pixeln zusammengesetzt sind und ein großes Farbspektrum bis zu 16 Millionen Farben abbilden können. Die Abkürzung steht für Joint Photographic Experts Group.

Eine Programmiersprache, die auf Websites für mehr Interaktivität sorgt – z. B. für Slider, Animationen oder Formulare.

Ein Link, der innerhalb derselben Seite direkt zu einem bestimmten Abschnitt springt – hilfreich für lange Seiten mit Inhaltsverzeichnis.

K

Verlinkungen, die ins Leere führen – z. B. auf gelöschte Seiten. Sie verschlechtern die Nutzererfahrung und können dem SEO schaden.

Ein Keyword (auch Suchbegriff, Schlagwort oder Stichwort genannt) bezeichnet ein Begriff, der in der Suchmaske einer Suchmaschine eingegeben wird. Der Nutzer bekommt daraufhin Ergebnisseiten (auch SERP genannt) angezeigt, die auf Basis des Suchmaschinen-Algorithmus zu seinem Suchbegriff passen. Die Optimierung einer Website nach Keywords hat somit den Vorteil, dass deine Website zum gewünschten Begriff oder auch Satz in der Ergebnisliste des Nutzers erscheint. „Short-Keywords" sind kurze, allgemeine Begriffe (z.B. „Schuhe"). „Middle-Keywords" sind etwas spezifischer (z.B. „rote Sportschuhe"). „Longtail-Keywords" sind sehr spezifische Phrasen oder Sätze (z.B. „rote Nike Sportschuhe Größe 42 kaufen").

Das ist die übermäßige Verwendung eines Keywords auf einer Webseite in einem Versuch, Suchmaschinen zu beeinflussen. Es ist jedoch keine empfohlene Praxis.

Die prozentuale Häufigkeit, mit der ein Keyword im Text vorkommt, gemessen an der Gesamtanzahl der Wörter im Text.

Eine Gruppe von verwandten Suchbegriffen (Keywords), die helfen, Inhalte logisch zu strukturieren und Suchmaschinen ein klareres Themenbild zu liefern.

Die Abfolge an Seiten oder Aktionen, die eine Nutzerin auf einer Website durchläuft – z. B. von der Startseite bis zur Kontaktanfrage.

Technik zur Verkleinerung von Dateien, damit Websites schneller laden. Gilt z. B. für Bilder, CSS oder JavaScript.

Zeigt, wie viele Besucher*innen eine gewünschte Aktion ausführen – z. B. einen Kauf, eine Anmeldung oder eine Anfrage.

L

Eine Landingpage ist eine speziell gestaltete Seite mit einem klaren Ziel – z. B. ein Produktkauf, eine Anmeldung oder Kontaktaufnahme. Sie ist oft losgelöst von der Hauptnavigation und konzentriert sich auf eine einzige Botschaft oder Aktion.

Unter Layout versteht man die Anordnung aller Gestaltungs-Elemente , wie Text, Bilder, Menüs und andere Inhalte innerhalb des definierten Grundgerüstes. Das kann eine einzelne Seite sein, aber auch ein Abschnitt oder ein Teilbereich. Ein gutes Layout verbessert die Benutzerfreundlichkeit und da visuelle Erscheinungsbild der Website.

Eine Technik, bei der Inhalte wie Bilder oder Videos erst geladen werden, wenn sie sichtbar werden – das verbessert die Ladezeit deiner Website.

LCP misst, wie lange es dauert, bis der größte Inhaltselement in dem sichtbaren Bereich vollständig geladen und gerendert ist. (Thema LAdegeschwindigkeit)

Maßnahmen, um externe Websites dazu zu bringen, auf deine Seite zu verlinken. Das stärkt die Sichtbarkeit in Suchmaschinen.

Ein längeres Keyword, das aus vier oder mehr Wörtern besteht. Zum Beispiel: "bestes handy unter 200 euro".

Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe

M

Die Meta-Description (=Beschreibung) ist eine Kurz-Beschreibung des Inhalts einer Webseite.
Sie wird in den organischen Suchergebnissen der Suchmaschinen angezeigt und ist somit der erste Eindruck, den der User von der Webseite erhält. Die Meta-Beschreibung sollte somit immer das wieder spiegeln, was der User auf der Webseite bekommt, damit die Erwartungshaltung auch erfüllt wird.
Gefüttert mit Keywords und guter Formulierung, kann die Meta-Beschreibung das Ranking in Suchmaschinen beeinflussen und den Traffic auf eine Webseite erhöhen.

Der Meta-Titel ist ein HTML-Element, das den Titel einer Webseite angibt und in den Suchergebnissen einer Suchmaschine angezeigt wird. Er ist ein wichtiger Bestandteil der SEO-Optimierung.

Ein mittellanges Keyword, das normalerweise aus zwei oder drei Wörtern besteht. Zum Beispiel: "bestes handy"

Mobilfähigkeit bezieht sich auf die Eigenschaft einer Website, auf Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets ordnungsgemäß angezeigt und benutzt werden zu können. Dies umfasst responsive Webdesign-Techniken, die sicherstellen, dass die Webseite auf verschiedenen Bildschirmgrößen und Geräten gut funktioniert.

Eine realitätsnahe Vorschau eines Designs – z. B. wie eine Website auf einem Laptop oder Smartphone aussehen wird. Wird oft genutzt, um Entwürfe anschaulich zu präsentieren.

Ein Mouseover ist die visuelle Veränderung eines Website-Elements, während der User mit der Maus über das Objekt fährt. Oft sieht man das am Desktop bei hervorgehobenen Link-Texten. Der Text verändert beispielsweise seine Farbe. Als Gestaltungselement ist dem keine Grenzen gesetzt. Es kann sich um Änderungen und Animationen jeglicher Art handelt: Farbveränderungen, Objekte fangen an sich zu bewegen oder werden ausgetauscht, Objekte werden plötzlich (un)sichtbar etc.

Eine Funktion in WordPress, mit der du mehrere Websites unter einer Installation verwalten kannst – ideal für größere Projekte mit Unterseiten oder Sprachversionen.

N

Der Tag „noindex“ kann Suchmaschinen daran hindern, eine Seite zu indexieren. Das bedeutet, dass diese eine Seite nicht in den Suchmaschinen-Ergebnissen angezeigt wird. Warum sollte man das wollen? Es gibt Webseiten, bei denen es sinnvoll ist, diese nicht indexieren zu lassen. Dabei kann sich zum einen um doppelte Inhalte handeln, aber auch um Formularseiten, Warenkorb oder paginierten Seiten.

Das Nutzererlebnis eines Users (im Fachjargon auch User Experience genannt) umfasst alle Erfahrungen, die er mit der Interaktion einer Website macht. Dazu zählen die Gedanken, die Emotionen, Bedürfnisse und Erwartungen. Zusammen ergeben sie das Nutzererlebnis, dass der User mit der Website hat. Wünschenswert ist es, dass es immer positiv ist, er am Schluss auch eine Handlung ausführt wie z. B. den Kauf eines Produktes. Ein negatives Erlebnis wäre beispielsweise das Verlassen der Website, weil diese auf dem Handy nicht bedienbar ist.

Das Menü einer Website, mit dem Nutzer*innen die Inhalte finden und zwischen Seiten wechseln können. Eine gute Navigation ist klar, logisch und übersichtlich.

Regelmäßig verschickte E-Mails an Interessierte oder Kund*innen – z. B. mit Neuigkeiten, Angeboten oder Tipps. Ein wichtiges Tool im E-Mail-Marketing.

Ein sehr spezieller Suchbegriff mit geringer Konkurrenz – oft ideal für kleine Zielgruppen oder regionale Angebote.

O

Als One-Pager bezeichnet man Websites, die lediglich aus einer Webseite bestehen. Sie haben den Vorteil, dass man sich hierbei auf die wesentlichen Informationen konzentriert, die der Zielgruppe kurz und prägnant präsentiert werden. Meistens wird damit auch nur ein bestimmtes Ziel verfolgt: den Besucher auf einen bestimmten Inhalt zu lenken, damit er am Ende eine Interaktion wie Kontaktaufnahme durchführt.

Ein Code-Schnipsel im Seitenkopf, der steuert, wie deine Website beim Teilen auf Social Media (z. B. Facebook, LinkedIn) dargestellt wird – inklusive Titel, Bild und Beschreibung.

Das sind die normalen Suchergebnisse, die du in Google siehst, wenn du nach etwas suchst, ohne dafür zu bezahlen. Sie werden auf Grundlage der Relevanz und Qualität der Website-Inhalte angezeigt.

Ein Element, das sich über den eigentlichen Seiteninhalt legt – z. B. ein Cookie-Hinweis, ein Newsletter-Popup oder ein modales Fenster.

P

Die Geschwindigkeit, mit der eine Seite lädt. Eine gute Ladezeit verbessert sowohl die Nutzererfahrung als auch das Google-Ranking.

Zusätzliche Funktion, die in Content-Management-Systeme wie WordPress eingebunden wird – z. B. für SEO, Formulare oder Cookie-Banner.

Eine Portfolio-Website wird oft von Fotografen, Künstlern, Grafikdesignern etc. verwendet. Das Wort „Portfolio“ bedeutet „Sammelmappe“ von Unterlagen, Objekten, Projekten; je nach Nutzung.
Mit einer Portfolio-Website liegt der Schwerpunkt auf sich selbst und die bisherigen Arbeiten zu präsentieren. Die Kundschaft bekommt somit einen guten Eindruck, welche Art/Stil von Arbeit man anbietet und wie man sie durchführt.

In der Gestaltung beziehen sich Primär-, Sekundär- und Akzentfarben auf die Hauptfarben, die zur Darstellung eines visuellen Erscheinungsbilds verwendet werden. Die Primärfarbe ist normalerweise die dominierende Farbe, die Sekundärfarbe ergänzt die Primärfarbe, und die Akzentfarbe dient dazu, bestimmte Elemente hervorzuheben.

Q

Ein quadratischer Code, der mit dem Smartphone gescannt werden kann und z. B. zu einer Website, einem Kontaktformular oder einem Download führt.

Hochwertige Inhalte, die echten Mehrwert bieten – z. B. gut recherchierte Texte, anschauliche Grafiken oder hilfreiche Anleitungen. Sie sind zentral für gutes SEO.

Ein Quellcode wird als lesbarer Text bezeichnet, der in einer bestimmten Programmiersprache verfasst ist. Ein besonders bekannter und häufig genutzte Programmiersprache für das Erstellen von Websites ist HTML. Ein gut strukturierter, sauberer Quellcode ist wichtig für die Darstellung der Website als auch für das Ranking in Suchmaschinen.

Der Begriff oder die Kombination von Wörtern, die eine Nutzerin in die Suchmaschine eingibt – die Basis für alle SEO-Maßnahmen.

Ein Teil einer URL, der mit einem Fragezeichen beginnt und zusätzliche Parameter überträgt – z. B. für Tracking, Filter oder Formulareingaben. Beispiel: ?utm_source=newsletter.

R

Unter Redesign versteht man die Neugestaltung oder die Überarbeitung einer Webpräsenz. Dabei kann sich um eine optische Verbesserung als auch um eine Umgestaltung handeln. Dabei werden keine technischen und inhaltlichen Aspekte verändert. Beispiel: Verbesserung des Webdesigns hinsichtlich der verwendeten Farben, Schriften und Stilelemente oder Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit durch Optimierung der Navigation und Seitenstrukturen.

Unter einem Relaunch versteht man die Neugestaltung einer Webpräsenz sowohl optisch, inhaltlich als auch technisch. Sprich: ein kompletter Neustart der Website.

Umleitungen sind Weiterleitungen von einer URL zu einer anderen. Sie werden oft verwendet, um den Benutzern den Zugriff auf die neue Version einer Seite zu ermöglichen, wenn eine alte Seite entfernt oder verschoben wurde. Es gibt verschiedene Arten von Umleitungen, darunter 301-Weiterleitungen (permanent) und 302-Weiterleitungen. (temporär)

Responsive Design bezieht sich auf die Gestaltung einer Website, die sich an verschiedene Bildschirmgrößen und Gerätetypen anpasst. Eine responsive Website sieht sowohl auf Desktop-Computern als auch auf Smartphones und Tablets gut aus und funktioniert ordnungsgemäß.

Ein Rich Snippet ist ein besonderes Suchergebnis, das durch zusätzliche Informationen angereichert ist. Zum Beispiel können Sternebewertungen, Vorschaubilder, Sprungmarken oder Frage-Antwort-Elemente enthalten sein.

Eine Datei, mit der du Suchmaschinen mitteilst, welche Bereiche deiner Website gecrawlt werden dürfen – und welche nicht.

S

Ein Screenreader ist eine Software, die von Menschen mit Sehbehinderungen verwendet wird. Sie liest den Bildschirminhalt laut vor und ermöglicht es diesen Benutzern, den Inhalt einer Website zu verstehen und zu navigieren.

SEO ist ein Prozess zur Verbesserung der Sichtbarkeit einer Website in den organischen (nicht bezahlten) Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google. Ziel ist es, die Website in den Suchergebnissen höher zu platzieren und so mehr organischen Traffic zu generieren.

Das sind zusätzliche Informationen oder Elemente, die auf der SERP (Google Suche Ergebnisseite)  angezeigt werden. Dazu gehören beispielsweise Anzeigen, Videos, Schlagzeilen.

Das ist die Seite, die du siehst, wenn du eine Suchanfrage bei Google stellst. Sie besteht aus den verschiedenen Suchergebnissen.

Der Grad der Ähnlichkeit zwischen den Suchergebnissen für zwei verschiedene Keywords.

Eine Sitemap ist eine Liste oder eine Datei, die alle Seiten einer Website auflistet. Sitemaps werden von Suchmaschinen verwendet, um den Überblick über den Inhalt einer Website zu behalten und die Indexierung zu erleichtern.

Ein kurzes Keyword, das nur aus einem Wort besteht. Zum Beispiel: "handy".

Der Speed Index von Google ist eine Metrik, die angibt, wie schnell der Inhalt einer Webseite sichtbar wird als auch den Verlauf des Seitenaufbaus. Es ist ein Maß für die wahrgenommene Ladeleistung.

Das ist eine kurze Beschreibung oder ein Textausschnitt unter dem Titel eines Suchergebnisses (z. B. Google oder Bing-Suche) in der SERP. Es soll dir einen Eindruck davon geben, was du auf der Webseite findest.

Die Startseite beschreibt die erste Seite, die beim Aufruf einer Website angezeigt wird. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden folgende Begriffe als Synonyme verwendet: Einstiegsseite, Hauptseite oder Homepage.


Sie ist die wichtigste Seite innerhalb einer Website. Sie ist das Aushängeschild und die Eingangstür zugleich und soll Neugier und Aufmerksamkeit wecken auf die anderen Webseiten bzw. Unterseiten. Die Startseite hat somit mehrere Funktionen zu erfüllen:

  • von wem ist die Website
  • einen Überblick geben
  • was kann ich tun bzw. was kann ich hier finden
  • Zugriff auf die wichtigsten Funktionen geben
  • Image transportierten, Glaubwürdigkeit und Vertrauen ausstrahlen
  • Neugier wecken
  • auf Neuigkeiten hinweisen

Ein Styleguide ist ein Dokument oder eine Sammlung von Richtlinien, die das visuelle Erscheinungsbild und die Designstandards einer Marke, einer Website oder eines Unternehmens festlegen. Dies kann Richtlinien für Schriftarten, Farben, Logo- Verwendung und andere Designelemente umfassen, um ein konsistentes Branding sicherzustellen.

Die Anzahl der monatlichen Suchanfragen (normalerweise im Jahresdurchschnitt), die für ein bestimmtes Keyword gemacht werden. Dies gibt Aufschluss darüber, wie beliebt ein Keyword ist.

Das ist das Ziel oder die Absicht, die jemand bei der Eingabe eines bestimmten Keywords in die Suchmaschine hat. Zum Beispiel, ob sie nach Informationen, Produkten oder Dienstleistungen suchen.

Ein Keyword, das die gleiche Suchabsicht wie das Haupt-Keyword hat. Zum Beispiel kann "Smartphone" ein Synonym für "Handy" sein.

T

TTFB steht für die Zeit, die verstreicht, bis der erste Byte von Inhalten von einem Server an den Browser übermittelt wird, ein früher Indikator für die Geschwindigkeit einer Webseite. (Thema Ladegschwindigkeit)

Der Titellink ist der große blaue Link im Suchergebnis. (auf der Google Suche Ergebnisseite) Er führt dich zur Webseite und wird normalerweise aus dem Titel der Webseite generiert.

Eine Gruppe von thematisch verwandten Keywords, die oft auf einer einzelnen Webseite oder in einem Blogartikel behandelt werden.

Eine Übersicht, die alle Themen und Keywords in einer bestimmten Nische oder einem bestimmten Bereich darstellt.

Die "Time To First Byte" ist die Zeit, die verstrichen ist, bevor der Webserver die erste Antwort (das erste Datenbyte) auf eine Anfrage an den Browser sendet. Eine niedrige TTFB ist wichtig, um die Ladezeit der Website zu optimieren. Überprüfe einfach mal deine Website hinsichtlich Ladegeschwindigkeit auf https://pagespeed.web.dev/

TTI misst die Zeit, bis eine Webseite vollständig interaktiv ist und auf Benutzereingaben ohne Verzögerung (Beispielsweise durch JAvaScript)  reagieren kann. (Thema Ladegeschwindigkeit)

Typografie ist die Lehre der Schrift und ein Gestaltungselement, um Texte und Inhalte visuell darzustellen. Einer der wichtigsten Eigenschaften guter Typografie ist die Lesbarkeit. Wir lesen nicht einzelne Buchstaben, sondern springen mit den Augen von Wort zu Wort. Daher gehört zur Typografie nicht nur die Schriftart (z. B. Serifenschriften, serifenlose), sondern auch die Schriftschnitte (dünner, normaler, kursiver oder fetter Schriftstil), Schriftlinien (Höhe einzelner Groß- und Kleinbuchstaben), die Buchstaben- und Wortabstände, der Zeilenabstand, Satzspiegel und die Schriftgröße. Typografie als Gestaltungselement kann nicht nur die Bedeutung von Wörtern und von ganzen Inhalten optisch, sondern auch im Unterbewusstsein beeinflussen.

Eine fertige Designvorlage für Webseiten – oft nutzbar in CMS wie WordPress oder Baukästen. Templates sparen Zeit und sorgen für ein einheitliches Layout.

Das Erfassen von Nutzerverhalten auf einer Website – z. B. Seitenaufrufe, Klicks oder Scrolltiefe. Tools wie Google Analytics helfen dabei, die Website gezielt zu optimieren.

Ein verkleinertes Vorschaubild – z. B. für Blogbeiträge, Galerien oder Videos. Klickt man es an, öffnet sich meist eine größere Version.

U

Ein Keyword, das ein spezifisches Unterthema im Zusammenhang mit dem Haupt-Keyword darstellt. Meistens sind dies Mid-Tail- oder Long-Tail-Keywords.

Die Internetadresse einer Seite – z. B. www.deine-seite.de/kontakt. Sie sollte kurz, verständlich und suchmaschinenfreundlich sein.

Beschreibt, wie leicht und intuitiv eine Website zu bedienen ist. Eine gute Usability reduziert Frust und steigert die Verweildauer.

Als User werden alle Personen bezeichnet, die sich im Internet bewegen bzw. im Internet surfen. Unabhängig davon, ob der User aktiv nach Informationen sucht, einen Blog liest, ein Kommentar schreibt oder ein Produkt kauft. Auch passiv sind Personen User, wenn sie ein Mitglied in einem sozialen Netzwerk sind oder ein Benutzerkonto auf einer Website haben. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden folgende Begriffe als Synonyme verwendet: Anwender, Internetnutzer oder Nutzer.

User Experience wird als das Nutzererlebnis eines Users bezeichnet. Es umfasst alle Erfahrungen, die er mit der Interaktion einer Website macht. Dazu zählen Gedanken, Emotionen, Bedürfnisse und Erwartungen. Zusammen ergeben sie das Nutzererlebnis. Wünschenswert ist es, dass das Erlebnis immer positiv ausfällt und der User am Schluss sogar eine Handlung ausführt wie z. B. den Kauf eines Produktes. Ein negatives Erlebnis wäre beispielsweise das Verlassen der Website, weil diese auf dem Handy nicht bedienbar ist.

V

Der Vorgang, bei dem geprüft wird, ob der HTML- oder CSS-Code einer Website technisch korrekt ist – hilft bei Kompatibilität und Barrierefreiheit.

Verlinkungen (steht auch für Hyperlink) verbinden Webseiten miteinander. Aber auch Dokumente und sonstige Objekte können mit einem Link verknüpft werden.

Der sichtbare Bereich einer Webseite im Browserfenster – variiert je nach Gerät (z. B. Smartphone, Tablet, Desktop).

Die gestalterische Ordnung von Inhalten, bei der wichtige Elemente durch Größe, Farbe oder Platzierung hervorgehoben werden.

W

Eine Website ist der gesamte Auftritt eines Anbieters im World Wide Web (WWW). Sie zeichnet sich auch dadurch aus, dass die Website eine Webadresse (URL) hat, unabhängig wie viele Unterseiten sie hat. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden folgende Begriffe als Synonyme verwendet: Homepage, Web- und Internetpräsenz oder Web- und Internetauftritt. Alternativ gibt es auch den Begriff Onepage. Es bezeichnet eine Website, die nur aus einer Webseite besteht.

Eine Webseite bezeichnet die einzelne Seite innerhalb einer Website. Mittels Link-Verknüpfungen (Navigation) werden einzelne Webseiten einer URL miteinander verknüpft und bilden die gesamte Website. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden folgende Begriffe als Synonyme verwendet: Internetseite, Webpage oder einfach nur Seite.

WebP ist ein Bildformat, das von Google entwickelt wurde und auf Komprimierung und Effizienz optimiert ist. Es bietet gute Bildqualität bei kleiner Dateigröße und wird häufig für Bilder auf Websites verwendet.

Leerräume im Layout, die Inhalte voneinander abgrenzen – sie sorgen für Klarheit, Ruhe und bessere Lesbarkeit.

Ein kleines, funktionales Element auf einer Website – z. B. ein Kalender, Social-Media-Feed oder ein Suchfeld.

Der Dienst, der Speicherplatz für deine Website bereitstellt. Ohne Hosting ist deine Website nicht im Internet erreichbar.

Ein Computer, der Websites über das Internet bereitstellt. Er empfängt Anfragen vom Browser und sendet die entsprechenden Inhalte zurück.

Ein grobes, meist schwarz-weißes Layout einer Website – zeigt, wo welche Inhalte später stehen, bevor das Design umgesetzt wird.

Der komplette Neustart einer Website mit neuer Struktur, Design oder Technik – z. B. zur Verbesserung von SEO, Branding oder Usability.

„www“ steht für „World Wide Web“ und bezeichnet den öffentlich zugänglichen Teil des Internets, in dem Webseiten über einen Browser aufgerufen werden können. Es ist häufig Teil einer Webadresse, aber technisch nicht zwingend notwendig.

X

Bei einer XML Sitemap handelt es sich um die Aufstellung aller Unterseiten einer Website in Form einer XML-Dateiformats. Sie wird dafür benutzt, um Suchmaschinen mitzuteilen, welche Seiten ausgelesen werden sollen.

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Eine Zielgruppe ist eine Gruppe von Menschen, die Gemeinsamkeiten haben und in Regel somit ähnlich auf eine Werbemaßnahme, Produkt, etc reagieren. Bei den Gemeinsamkeiten kann es sich um demographische Merkmale (Alter, Geschlecht...), sozioökonomische Merkmale (Bildung, Beruf...), psychologische Merkmale (Motivation, Meinung, Verhalten...) handeln.

Spezielle Seiten, die für eine bestimmte Aktion optimiert sind – z. B. eine Anmeldung, ein Kauf oder eine Kontaktaufnahme.

Ein CSS-Wert, der bestimmt, welche Elemente bei Überlagerung im Vorder- oder Hintergrund angezeigt werden – z. B. bei Popups oder Menüs.

Die Möglichkeit, Inhalte im Browser zu vergrößern – wichtig für Barrierefreiheit und Nutzerkomfort auf mobilen Geräten.

Ein Texteintrag, der Abschnitte strukturiert und Inhalte leichter erfassbar macht – wichtig für Lesbarkeit und SEO.

Professionelle Website-Assistenz von Website-Marketing-Expertin Nadine Möller

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